Oft gestellte Fragen

Hier finden sie Antworten auf uns oft gestellte Fragen. Sollten sie selber noch weitere Fragen haben, setzen sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir beantworten Ihre Fragen gerne und schnell.

Können wir uns in der Salzgrotte Mit dem Coronavirus anstecken

  1. Durch unsere Schutzmaßnehmen wir eine mögliche Ansteckung schon im Vorfeld so gut wie ausgeschlossen
  2. Auch das Positionspapier zur praktischen Umsetzung der apparativen Differenzialtherapie der akuten respiratorischen Insuffizienz bei COVID-19 sieht kein zusätzliches Risiko der Ansteckung durch die Soleaerosol: (Seite 349) “Feststellung 3.3: Die Anwendung eines Düsenverneblers erhöht zwar die Aerosolmenge in der Raumluft. Es gibt jedoch kein erhöhtes Infektionsrisiko durch Düsenvernebler für das medizinische Personal. Inhalation von isotoner Kochsalzlösung reduziert die Abgabe von Aerosolen aus der Lunge deutlich.”
  3. Herr Dr. Scheuch verwies auf seine Arbeit und fügte hinzu: “Darin wird gezeigt, dass die Inhalation von Kochsalzlösung die Ausatmung von Partikeln deutlich reduziert. Es werden also, selbst wenn sich eine Person mit einer Infektion in der Grotte befindet, weniger Viren ausgeatmet als in einem normalen Raum. Ich hätte also gar keine Bedenken Menschen wieder zu empfehlen in eine Salzgrotte zu gehen. Und für Menschen mit Atemwegsproblemen ist das eher nützlich als schädlich, da wir ja wissen, dass die Inhalation von Kochsalzlösung positiv ist.”

Kann ich mit Schnupfen in die Salzgrotte kommen

Selbstverständlich können sie mit Schnupfen die Grotte besuchen. Der Besuch ist ja gerade in diesem Falle sinnvoll, da die Grotten ja eben für Menschen mit Atembeschwerden und Erkältungskrankheiten geschaffen wurden. Nur bei Fieber sollten sie zu Hause bleiben.

Stimmt es, dass die Ausbreitung von Viren in einer Salzgrotte geringer ist?

Ein Forscherteam aus Leipzig und Indien hat jetzt außerdem herausgefunden, dass die Ausbreitung des Coronavirus auch von der Luftfeuchtigkeit beeinflusst wird. In Räumen mit eher trockener Luft ( unter 40% Luftfeuchte) nehmen die von Infizierten ausgestoßenen Partikel weniger Wasser auf, bleiben somit leichter und fliegen weiter durch den Raum Besonders im Winter sorgen die Warme Heizungsluft für trockene Räume. Eine relative Feuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent kann die Ausbreitung der Vieren und deren Aufnahme über die Nasenschleimhaut reduzierter. Wir halten in unseren Salzräumen durchgehend eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, was ebenfalls für einen Aufenthalt in Salzgrotten spricht.